Das metrische Wir

dc.contributor.authorMau, Steffen
dc.date.accessioned2018-03-12T14:29:52Z
dc.date.available2018-03-12T14:29:52Z
dc.date.issued2018
dc.descriptionOriginaltext vom Verlag; nicht vom SfBS bearbeitet.
dc.description.abstractOb Bildung, Gesundheit oder Konsum: Über so ziemlich jeden Aspekt unserer Person und unseres Verhaltens werden inzwischen Daten gesammelt. Schritt für Schritt entsteht so eine Gesellschaft der Sternchen, Scores, Likes und Listen, in der alles und jeder ständig vermessen und bewertet wird. Das beginnt beim alljährlichen Hochschulranking, reicht über die Quantified-Self-Bewegung fitnessbegeisterter Großstädter, die über das Internet ihre Bestzeiten miteinander vergleichen, bis hin zur Beurteilung der Effizienz politischer Maßnahmen. Steffen Mau untersucht die Techniken dieser neuen Soziometrie und zeigt ihre Folgen auf. Die Bewertungssysteme der quantifizierten Gesellschaft, so sein zentraler Gedanke, bilden nicht einfach die Ungleichheiten in der Welt ab, sondern sind letztlich mitentscheidend bei der Verteilung von Lebenschancen.de
dc.identifier.isbn978-3-518-07292-9
dc.identifier.urihttps://sfbs.tu-dortmund.de/handle/sfbs/3073
dc.language.isodede
dc.subjectMassendatende
dc.subjectDatenanalysede
dc.subjectData Miningde
dc.subjectSoziale Ungleichheitde
dc.subject.ddc300de
dc.titleDas metrische Wirde
dc.title.alternativeüber die Quantifizierung des Sozialende
dc.typeTextde
dc.type.publicationtypebookde

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