Was ist Neue Phänomenologie?

dc.contributor.authorSchmitz, Hermann
dc.date.accessioned2017-03-29T09:44:03Z
dc.date.available2017-03-29T09:44:03Z
dc.date.created2003
dc.date.issued2007-07-10T05:38:53Z
dc.descriptionOriginaltext vom Verlag; nicht vom SfBS bearbeitet.
dc.description.abstractDie Neue Phänomenologie entspringt der Beirrung darüber, daß sich das Denken (heute zunehmend in der Hand technischer Spezialisten) zu weit von der unwillkürlichen Lebenserfahrung entfernt hat. Die Urschuld daran liegt nicht erst in der Neuzeit, der sogenannten Moderne, sondern schon bei einem Paradigmenwechsel der Griechen um 400 v. Chr.: Bei der Abschließung des Erlebens in privaten Innenwelten, die nur noch durch eine bis auf manipulierbare Merkmale verarmte Außenwelt verbunden sind. Damals fielen die wichtigsten Massen der Lebenserfahrung »unter den Tisch«: der gespürte Leib und die leibliche Kommunikation; die subjektiven Tatsachen des affektiven Betroffenseins; die tieferen Schichten der Räumlichkeit unter dem von Flächen durchzogenen, dreidimensionalen, für das Zusehen bereitgestellten Raum; die Gefühle als Atmosphären; die von sich aus bedeutsamen Situationen (darunter die vielsagenden Eindrücke).de
dc.identifier.isbnISBN 3-937179-00-3
dc.identifier.urihttps://sfbs.tu-dortmund.de/handle/sfbs/744
dc.language.isodede
dc.relation.ispartofseriesLynkeus;8de
dc.relation.ispartofseriesEdition neue Hochschulschriftende
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dc.subjectSoziologiede
dc.subjectGesellschaftde
dc.subjectPhilosophiede
dc.subject.ddc150
dc.subject.ddc300
dc.titleWas ist Neue Phänomenologie?de
dc.typeTextde
dc.type.publicationtypebooken
dcterms.accessRightsrestricted

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