Konkurrenz der Paradigmata: 2

dc.contributor.editorRaulet, Gérad
dc.contributor.editorPlas, Guillaume
dc.date.accessioned2022-08-03T10:58:10Z
dc.date.available2022-08-03T10:58:10Z
dc.date.issued2011
dc.descriptionOriginaltext vom Verlag.
dc.description.abstractIhre Entstehung verdankt die Philosophische Antropologie ihrer Fähigkeit, zwischen Natur- und Geisteswissenschaften eine Brücke zu schlagen. Indem sie sich seit den zwanziger Jahren als Disziplin und als Denkansatz behauptet, gewinnt sie eine besondere Bedeutung für die Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts. Als neue Denkrichtung stellt sie einen Ausbruch aus den philosophischen Alternativen der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts dar: dem naturwissenschaftlichen Paradigma, dem Neukantianismus, der sich etablierenden kritischen Soziologie der Frankfurter Schule, der Lebensphilosophie und der mit ihr verbundenen Kulturkritik. Zugleich tritt sie in Konkurrenz zur "phänomenologischen Revolution" (Husserl), zur Existenzphilosophie (Heidegger) und zur philosophischen Hermeneutik (Gadamer). Der vorliegende Band dokumentiert umfassend, wie sich diese Konkurrenz der Denkansätze im Prisma der Selbstbehauptung der Philosophischen Anthropologie widerspiegelt.de
dc.identifier.isbn978-3-88309-673-5
dc.identifier.urihttps://sfbs.tu-dortmund.de/handle/sfbs/3370
dc.language.isodede
dc.subjectPhilosophiede
dc.subject.ddc100de
dc.titleKonkurrenz der Paradigmata: 2de
dc.title.alternativezum Entstehungskontext der philosophischen Anthropologiede
dc.typeTextde
dc.type.publicationtypebookde

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