Service for the Blind and Visually Impaired

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Recent Submissions

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Prekäre Übergänge?
(Julius Klinkhardt, 2012) Thielen, Marc; Katzenbach, Dieter; Schnell Irmtraud
Der Statuswechsel vom Jugend- ins Erwachsensein vollzieht sich bei Adressaten sonderpädagogischer Förderung in prekären Übergangsprozessen. Während benachteiligte junge Menschen kaum an den gesellschaftlichen Gestaltungsoptionen partizipieren, unterliegen junge Menschen mit Behinderung institutionellen Beschränkungen. Die Buchbeiträge beleuchten theoretische Zugänge erziehungs- und sozialwissenschaftlicher Übergangsforschung und diskutieren aktuelle Entwicklungen in der Benachteiligtenförderung sowie der beruflichen Rehabilitation. Ebenso werden pädagogische Konzepte betrachtet und besondere Übergangshürden ausgewählter Zielgruppen reflektiert. Der Band richtet sich an Professionelle in Schule, Jugend- und Behindertenhilfe ebenso wie an Studierende und Lehrende unterschiedlicher pädagogischer Disziplinen.
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Qualität und Güte im gemeinsamen Forschen mit Menschen mit Lernschwierigkeiten
(Julius Klinkhardt, 2020) Hauser, Mandy
Das Buch befasst sich mit der Qualität Partizipativer und Inklusiver Forschung gemeinsam mit Menschen, denen eine sogenannte geistige Behinderung zugeschrieben wird. In der inklusionssensiblen Hochschulentwicklung kommt dem gemeinsamen Forschen eine wichtige Rolle zu und wird unter dem Motto „Nothing about us without us“ im Rahmen der Disability Studies schon lange gefordert und umgesetzt. Für die Nachhaltigkeit und Wirkkraft der durch diese Forschungsansätze gewonnenen Erkenntnisse ist die Auseinandersetzung mit der Qualität der Forschungsarbeiten von zentraler Bedeutung. Als Grundlage dafür ist jedoch zunächst die Frage zu klären, was denn wissenschaftliche Qualität eigentlich ausmacht? Darauf werden unter anderem in Rückbezug auf die wissenschaftstheoretischen Perspektiven der Kritischen Theorie und der Feministischen Forschung Antworten gegeben. Auf der Basis einer Analyse themenspezifischer Publikationen, über Interviews mit forschungserfahrenen Personen und durch die Erörterung spezifischer Schwierigkeiten und Herausforderungen werden daran anknüpfend Qualitätskriterien erarbeitet, die den besonderen Wert partizipativer und inklusiver Forschungsansätze herausstellen und eine qualitativ hochwertige Forschung ermöglichen.
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Entwicklung weiblicher Lebensentwürfe unter Bedingungen geistiger Behinderung
(Klinkhardt, 2011) Römisch, Kathrin
Im vorliegenden Buch geht es einerseits um Bedingungen, unter denen geistig behinderte Frauen leben und aufwachsen und andererseits darum, wie sie unter diesen Bedingungen Lebensentwürfe, also Vorstellungen für ihre Zukunft, entwickeln. Im theoretischen Teil dieses Buches wird dargestellt, dass die Lebensläufe geistig behinderter Frauen immer noch stark institutionalisiert werden, was bei ihnen stärker als bei anderen Personengruppen zu widersprüchlichen Lebensbedingungen führt. Es wird anhand empirischer Ergebnisse aufgezeigt, welche Lebenslaufoptionen geistig behinderten Menschen, im Besonderen geistig behinderten Frauen, heute zur Verfügung stehen, um aufzuzeigen, auf welcher Grundlage die jungen Frauen, die sich aktuell an der Statuspassage Schule Beruf befinden, ihr Leben planen. Im empirischen Teil steht die subjektive Sichtweise genau dieser Personengruppe in Fokus. Es wird nicht nur analysiert, welche Lebensentwürfe die befragten Frauen entwickeln, sondern gleiches Augenmerk gilt den Faktoren, die die jungen Frauen in der Entwicklung ihrer Lebensentwürfe beeinflussen und die für die Umsetzung der Lebensentwürfe hinderlich sein können.
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Individualisierung und Behinderung
(2003) Rohrmann, Albrecht
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Erziehungswissenschaft
(Springer VS, 2015) Seel, Norbert M.; Hanke, Ulrike
Das Lehrbuch führt in anschaulicher, leicht verständlicher und unterhaltsamer Weise in erziehungswissenschaftliches Denken ein und bietet für Studierende und andere Neugierige den idealen Einstieg in eine der faszinierendsten Wissenschaftsdisziplinen. Eine mehr als zweitausend Jahre umfassende Geschichte der Pädagogik wird ausgebreitet, wobei der Schwerpunkt auf dem modernen Verständnis von Erziehungswissenschaft liegt. Dementsprechend orientiert sich das Lehrbuch am Kerncurriculum Erziehungswissenschaft, wie es den meisten Studiengängen im Bereich der Erziehungswissenschaft an dt. Hochschulen zugrunde liegt. Es werden die Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft ebenso behandelt wie ihre wissenschaftstheoretischen und forschungsmethodischen Grundlagen. Bei all dem soll der Spaß beim Lesen nicht zu kurz kommen: Comics und Cartoons, kluge Sprüche aus dem Nähkästchen und Spiele sorgen für eine unterhaltsame Auseinandersetzung mit pädagogischen Fragestellungen und Problemen.